Diesen Titel gaben die Schüler der Klasse 6B ihrem Gemälde.
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Die Schüler der Klasse 6b der Pestalozzi Realschule in Zusammenarbeit mit Lehrern und den Künstlern des Vereins verschönerten eine Wand ihres Klassenzimmers.
Staufener Strasse 3, Ecke Carl-Kirsten Strasse
Klassenzimmer: 2 Obergeschoss, Zimmer 310
unseren ehrenamtlichen
Künstler/innen ...
Bianca Müller,
Claudia Klein, Ebi Eilber, Marion Schmidt, Helmut Birkemeyer, Maria Bechtle, Tamsin Sanderson, Volker Schnieber
und Gerhard Hermle.
und unseren fleißigen
Schüler/innen der Klasse 6b ...
Bruno Beissmann, Antonio Capobianco, Marc-Philipp Fede, Francesco Ferrazzo,
Fabian Fränzle, Florian Lindenthal, Matthias Lindenthal, Christian Maurer,
Daniel Mößner, Kevin Nadler, Fabio Saggiomo, Dennis Zehnle, Selina Althauser,
Melissa Bursomanno, Ceylan Culha, Jenny Deckert, Franziska Deichmüller, Dalida
Erovic, Ornela Fellanxa, Alexandra Jakob, Ornela Lajthia, Alexandra Lehmberg,
Diana Meier, Jasmin Rehm, Patricia Renner, Larissa Schwehr, Nathalie Skulec,
Saskia Spiegele, Wan Talib und Cansu-Sultan Teseli.
dem Klassen-
und der Kunstlehrerin ...
Herrn Rotzinger und Frau Natterer
und unserem Spender
Malerei Baer für die Leihgabe des Gerüsts.
Das Neue beim Schulprojekt war der sozialpädagogische Aspekt der Arbeit. So
sahen sich die Künstler, welche bis dahin fast keine pädagogischen Erfahrungen
hatten, vor eine ganz neue Herausforderung gestellt: Wie schaffen wir es, die
Schüler zum gemeinsamen Malen zu bringen?
Zuerst ging es einmal darum, ein Thema für die Bemalung einer 11m² großen Wand
des Klassenzimmers zu finden. Zur Überraschung der 8 ehrenamtlichen Künstler
entschieden sich die sehr lebhaften Kinder für eine Strandidylle mit Ananashaus,
Girli und Sponge Bob. Danach ging es ans Malen. Anfangs waren die Kinder kaum zu
bändigen und hätten am liebsten alle Farben auf einmal zusammen gemischt.
Nichtsdestotrotz nahmen alle die Herausforderung an und machten sich motiviert
ans Werk. Mit Geduld und Einfühlungsvermögen schafften es die Künstler die
Schüler mehr und mehr für das großflächige Malen zu begeistern. So konnte nach
ersten zaghaften Pinselstrichen aus einer weißen Wand ein farbenfrohes Gemälde
entstehen.
Für die Künstler selber stand dieses Mal nicht die Kunst im Vordergrund.
Wichtiger war es ihnen, den Kindern zu vermitteln, dass Malen Spaß und Freunde
bereiten kann. Die Schüler konnten erleben, wie sie durch gemeinsames Tun etwas
Schönes entstehen lassen können.
Wir stellten bei den Kindern eine Entwicklung im Sehen und bei der Wahrnehmung
fest. Mit der Zeit haben die Schüler einen Blick für Farbverläufe und
Perspektive bekommen. Außerdem beobachteten wir, wie das Projekt den
Zusammenhalt der Klasse stärkte und die Sozialkompetenz förderte.
| Schön war, dass unsere Klasse richtig zusammengearbeitet hat und wir uns nicht mehr so viel gestritten haben. | |
| Am schönsten war, dass der Unterricht ausgefallen ist. | |
| Mir hat am besten gefallen, dass wir mit entscheiden durften. | |
| Es war gut, weil die Künstler uns so viele Tipps gegeben haben. | |
| Schade, dass in der Zeitung nicht alle Bilder gezeigt wurden. | |
| Eigentlich hat mir alles gefallen. | |
| Wo wir mit den Fingern gemalt haben hat mir am besten gefallen. | |
| Patrick und Tadeus, Meister Krabs und Krosse Krabe fehlen noch auf dem Gemälde. | |
| Was hat Dir am besten gefallen? weiß nicht | |
| Es wäre gut gewesen, wenn wir alle Wände angemalt hätten. | |
| Am besten hat mir gefallen das Mädchen (auf dem Bild) anzumalen. | |
| Es war sehr lustig. | |
| Die Schüler haben etwas fürs Leben gelernt und die Klasse ist zusammengewachsen. |
Falls Sie bei kommenden Projekten
mitmachen möchten oder uns finanziell
unterstützen möchten, dann freuen wir
uns darüber.
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